Amtsübergabe an Christian Peintner Kiwanis Bozen am Aspingerhof, Ehrenzeichen für Heini Gasser Ein Herz für Kinder: Kiwanis-Club Bozen spendet neuerlich 20.000.-€ 7.700.-€ für "Kindern Zukunft schemken"" alt="Bericht in den "Dolomitebn" > 7.700.-€ für "Kindern Zukunft schemken"" href="/index.php/kc-bozen/aktivitaeten/item/359-kiwanis-club-bozen-und-7700-€-für-kindern-zukunft-schemken" linktarget = "_self"/> Der Club beschließt ein erfolgreiches Jahr Die 7. Kultur- und Weinreise der Kiwaner

Kalender der Aktivitäten des KC Bozen

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Aktivitäten KC Bozen

Montag, 24 September 2018

Amtsübergabe an Christian Peintner

Die scheidende Präsidentin Maria Theresia Rössler hat ihr Amt an den neuen Präsidenten Christian Peintner übergeben. Sie hat in ihrem Rückblick auf die Schwerpunkte ihres Programmes hingewiesen: Die Kiwanis-Grundsätze der Freundschaft stärker zu pflegen, zumal dafür die Routine – Meetings nicht ausreichen.

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Deshalb hat sie zusätzlich die persönliche und ausführliche Vorstellung von Freundinnen und Freunden organisiert, die aus der ersten Erfahrung dem Besser-Kennlernen sehr nützlich sind. Dann hat sie gemeinsame Fahrten und Ausflüge organisiert: ein beeindruckendes Beispiel war der Besuch Opernvorstellung in Neapel. Darüber hinaus hat sie zusammen mit Thea Bachmann mehrfach Geburtstagskinder eingeladen und hervorragend „bekocht“. All diese Dinge haben das persönliche Zusammenrücken der Mitglieder sehr gefördert.

 

Irene Mandolesi wurde als President Elect präsentiert. Persönlich kennen wir sie ja schon ausführlich aus ihrer interessanten und launigen Vorstellung vom Vorjahr.


 

Freitag, 21 September 2018

Kiwanis Bozen am Aspingerhof,

 

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Man sieht es ihm nicht an, aber der junge Bauer Harald Gasser aus Barbian mag, wenn er sich anstrengen muss. Früher war er Sozialbetreuer, heute experimentiert er mit alten und seltenen Gemüsesorten, die kaum jemand kennt.

 

 

Am Hof, auf dem er aufgewachsen ist, übernahm, war sein erstes Gemüsebeet so groß wie ein Kinderzimmer. Auf 15 Quadratmetern steckte er Samen von 180 aus dem Alltag verschwundenen Sorten in die Erde. Heute baut Gasser 400 Gemüsesorten an. Auf 3.000 Quadratmeter Land. Sein Gemüse verkauft er mittlerweile an die Südtiroler Spitzengastronomie.

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Philosophie & Praxis

Schon immer hat ihn das Wissen unserer Großeltern um Vielfalt und Ordnung in der Natur fasziniert. Nach dem Einstieg in die Permakultur machte er die ersten Erfahrungen mit der Aussaat von vergessenen Gemüsearten. Es wird keine Monokultur angebaut, sondern auf Sortenvielfalt geachtet, da dies den einzigen Weg hin zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Böden darstellt. Die Gestaltung und Bewahrung von Vielfalt ist ein zentrales Anliegen unserer Anbauphilosophie. Deshalb ist er auch Mitglied des Vereins „Arche Noha“; der sich seit mehr als 25 Jahren für den Erhalt und die Entwicklung der Vielfalt der Kulturpflanzen einsetzt.

Montag, 17 September 2018

Ehrenzeichen für Heini Gasser

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Ehrenmitgliedschaft auf Lebenszeit und Verdienstkreuz des Landes Tirol

     

„Kunst muss zum Denken anregen, enkprozesse auf den Weg bringen.“

Für sein Engagement um die zeitgenössische Kunst und für seinen unermüdlichen Einsatz um das Museion wurde Heini Gasser mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol ausgezeichnet. Der KC Bozen ist stolz auf sein Mitglied und verleiht Heini Gasser die Ehren-mitgliedschaft auf Lebenszeit. Im Club wurde Heini Gassers Auszeichnung und Ehrung mit einer Torte in Form des Verdienstkreuzes gefeiert


Heinrich Gasser ist selten im Rampenlicht. Dabei ist er einer der größten Kunstsammler im Land. Er war immer in die Konzeptkunst verliebt, in die Kunst, die im Kopf stattfindet. In den vergangenen Jahrzehnten war er an vielen Südtiroler Großprojekten beteiligt. Seine neueste Vision: eine radikale Umgestaltung der Bozner Industriezone: Denk Dir ein Neues Bozen Süd.

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Museion und Bozen Süd, Initiator und Gründungsmitglied

  

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P1200750Ein Herz für Kinder: Kiwanis-Club Bozen spendet neuerlich 20.000.-€

 

 Kiwanis liegen die Menschlichkeit allgemein und dabei Kinder besonders am Herzen. Beim Projekt „Zukunft schenken“ arbeitet der Kiwanis Club Bozen schon seit längerem mit dem BNF in einem Projekt zusammen. Es steht dafür, Ausbildung als Zukunftschance zu sehen.

 

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Der Kiwanis Club Bozen hat den Vorstand des BNF zu einem Treffen bei einer Marende am Griesbauernhof in Rentsch eingeladen. Man pflegt schon seit langem eine sehr gute Partnerschaft mit dem BNF. Dessen Projekt „Zukunft schenken“ liegt Kiwanis aus mehreren Gründen besonders am Herzen. Eines der wichtigsten Anliegen ist es dabei, ihnen eine gute und wertvolle Ausbildung zu ermöglichen.

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Der Club beschließt ein erfolgreiches Jahr im Sinne der humanistischen Grundsätze, der Pflege der Freundschaft und der Wohltätigkeit gegenüber in Not befindlicher Kinder erklärt die Präsidentin Maria Theresia Rössler.

Der Kassenwart des Clubs, Walter Niederfrininger hat anschließend in einem Rückblick das Jahresergebnis 2017/18 vorgestellt und über den Beschluß des Vorstands zur Verwendung der Spendengelder berichtet: Die Sarner Kinder Sofia und Philipp, des tödlich verunglückten Bergsteigers, haben jeweils 1.500.- = 3.000.- € bekommen, der Bäuerliche Notstands-Fonds bekommt aus der Weinversteigerung + einer Spende 7.700.- €, und weiteres erhält der BNF für das Projekt „Kindern eine Zukunft schenken“ neuerlich 20.000.- €.

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ist schon wieder Geschichte – leider.  

Seit Herbst 2017 haben wir uns auf die 7. Kultur- und Weinreise, initiiert und organisiert durch den Kiwanis Club Bozen, gefreut. Endlich ist der Zeitpunkt da, wir treffen viele bekannte Gesichter aus unserem District. Und es ist wunderschön, mit allen Kiwanis-Freunden Wiedersehen zu feiern.

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Der zweite Teil fühert in das Nonstal

Das Nonstal wird im oberen Bereich vom Flüsschen Rio Novella durchflossen, das in den Lago di Santa Giustina bei Cles (veraltet Glöß) mündet. Ab dort durchfließt der aus dem Val di Sole (Sulztal) kommende Noce (Nonsbach) das untere Nonstal, der wiederum an der Piana Rotaliana in das Etschtal mündet. Man erreicht das Tal von Süden kommend durch die Rocchetta-Schlucht.

In seiner Frühgeschichte wurde das Tal vom Stamm der Bechuni besiedelt. Aus vorrömischer Zeit stammen bedeutende archäologische Funde der Fritzens-Sanzeno-Kultur am Nonsberg, darunter rätische Inschriften. Zahlreich sind auch die langobardischen Funde aus der Zeit vom 6. Jh.

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Kiwanis- Wein & Kulturreise im Welsch-Tirol

Heuer zum 7. Mal organisierte der Kiwanis-Club Bozen für Freunde des Distrikts Schweiz-Liechtenstein-Südtirol eine Reise zu markanten Punkten des Landes südlich vom Brenner, um sich mit den Höhepunkten der Kultur und des Weins vertrauter zu machen. Diesmal waren es wieder rund 80 Teilnehmer aus der Schweiz.

 

Geschichte des Landes und der gefürsteten Grafschaft 

Die Ära zwischen 450 v. Chr. und der Invasion der Römer wird als La-Tène-Zeit bezeichnet. In den Gebieten rund um Tirol drangen die Kelten ein. Die Urbevölkerung hatte sich mit den Römern vermischt, aus ihnen sind die Rätoromanen entstanden. In manchen Gebieten konnte sich das Rätoromanische halten, so in Teilen der Schweiz und in den Dolomiten als Ladinisch.

Freitag, 02 Februar 2018

Wanderglocke aus St. Gallen

Der Kiwanis-Club St. Gallen hat heuer die „Wanderglocke“ dem Schwester-Club von Bozen weitergereicht.

Ein Benefizkonzert in Zusammenarbeit mit der Kantorei Leonhard Lechner und dem Kloster Muri in der Stiftspfarrkirche

Europa Minderheiten

Minderheiten und Autonomien im europäischen Kontext 

Intendantin Irene Girkinger, die die VBB seit 2012 leitet, präsentierte eine Neuproduktionen für die Spielzeit 2017/18 ausgehend von der Südtirol-Autonomie. Wie schafft man es, den Bogen zwischen Theater und Zeitgeschichte, zwischen Unterhaltung und Information zu spannen? 

Donnerstag, 21 Dezember 2017

Weihnachten und der verkaufte Schutzengel

Unserer Präsidentin Maria Theresia gebührt ausdrückelicher Danke für ihre Mühe, eine besondere Feier, die sich deutlich vom Üblichen unterscheidet, zu gestalten.

Freitag, 10 November 2017

Europa , wie geht es weiter?

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 Es sind Abneigungen entstanden, obwohl Brüssel nur eine geografische Bezeichnung ist. Dahinter steht aber in Wirklichkeit ein demokratisches System, das alle Mitgliedsstaaten einhellig beschlossen haben.

 

Deshalb ist es absurd, wenn die Staatsoberhäupter in Brüssel eine Abmachung (immer einstimmig) treffen, ins Flugzeug steigen und dann zu Hause behaupten „die in Brüssel“ hätten wieder einmal nicht im Interesse der Menschen gemacht. 

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Donnerstag, 09 November 2017

Europa, zwischen Visionen und Emotionen?

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Europa, 

zwischen Visionen und Emotionen?

 

Nach den verheerenden Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges lag Europa wirtschaftlich am Boden. Und man begann mit Projekten, Europa wieder auf die Beine zu bringen: mit dem Marshall-Plan und dann mit der Montan-Union. Es waren Visionen der damaligen Staatsmänner, die noch über Generationen ausgerichtet waren.

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