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Serving the children
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Preis für die Menschlichkeit

Der Klub Bozen hat den Preis von 10.000 SFr um 10.000 € vedopelt

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Josef Dariz aus Südtirol ist der heurige Preisträger.
Bei der Convention der Kiwanis-Clubs "Schweiz-Lichtenstein-Südtirol" am 2. September ist der "Preis für die Menschlichkeit" auf Antrag des Bozner Clubs Herrn Josef Dariz verliehen worden. Die Laudatio zu dieser hohen Auszeichnung hat der Regierungsrat (etwa Landeshauptmann) HansjörgTrachsel gehalten und 500 Teilnehmer habenminutenlang stehend applaudiert.

 

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In unzähligen Stunden, mit viel Engagement und Einsatz hat er als ...Mentor wesentlich zum Aufbau der Hilfsorganisation „Bäuerlicher Notstands-fonds“ mitgewirkt. Ein unvergleichlich großartiges menschliches Werk. Er ist die treibende Kraft für den ehrenamtlich tätigen Vorstand und trägt die Verantwortung für die Mitarbeiter. In den vielen Jahren hat er sich mit über 2.400 Notsituationen von Personen und Familien in ganz Südtirol auseinandergesetzt.

 

Gelesen 34433 mal Letzte Änderung am Montag, 11 September 2017 15:23

773 Kommentare

  • Kommentar-Link VomirMus Montag, 25 September 2017 11:19 gepostet von VomirMus

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  • Kommentar-Link KC Bozen Donnerstag, 07 September 2017 06:17 gepostet von KC Bozen

    Nicht die Organisation steht im Vordergrund sondern der Vorreiter und Fahnenträger Josef Dariz, ohne den es das Projekt vermutlich nicht gäbe. Er ist schon seit der Gründung der Obmann des BNF. Ein Antriebsfaktor für sein Engagement dürfte auch in seiner Kindheit liegen, wo er mitunter auch schwierige Situationen erlebt hat. Er war als ehrenamtlicher Funktionär schon lange zuvor in wichtigen Gremien bäuerlicher Hilfs-Organisationen auf Orts- und Landesebene tätig, die sich als Schwerpunkte mit der Hilfe für in Not geratene Familien auseinandergesetzt hat. (Schadensfeuer, Naturkatastrophen, schwere oder tödliche Unfälle der Ernährer)

    Es ist Sepp Dariz und seinem Ehrenamt zu danken, daß Südtirol über eine unvergleichlich effiziente und großartige Not-Hilfe für leidgeprüfte Familien verfügt.

    Von einem Tag auf den anderen wird das Glück einer Familie oder einer Person zerstört. Krankheit, Tod, Unfall, Behinderung, Katastrophe,
    bringen Menschen in tiefste Not. Und zum menschlichen Leid kommen zusätzlich finanzielle Probleme, auf die man sich nicht vorbereiten konnte.
    Ratlosigkeit, tiefe Depression, sozialer Abstieg sind oftmals die Folge.

    In dieser Lebenskrise brauchen Menschen Zuspruch. Vor allem aber ganz konkrete Existenzhilfe. Finanzielle Unterstützung, damit sie den schweren Schicksalsschlag und seine Folgen überhaupt tragen können. Aber vielen der in Not geratenen Menschen fehlt der Mut, in solch einer Notlage Hilfe von außen zu suchen. Verständlich aber falsche Scham. Sepp Dariz und seine Leute möchten dabei eine Brücke sein.


    Die wichtigsten drei Punkte:

    1)„Menschen helfen“ ist das Ziel des Bäuerlicher Notstandsfonds, Menschen einen Lichtblick in größter Not zu schenken, sinnvoll, konkret und würdevoll finanzielle Hilfe leisten, um deren Existenz und Zukunft zu sichern.
    Das Projekt „Zukunft schenken“ liegt aus mehreren Gründen besonders am Herzen. Der Kiwanis Club Bozen pflegt schon seit langem eine sehr gute Partnerschaft mit dem BNF.

    Tatsächlich ist es zu wenig, Barmherzigkeit für den anderen nur zu empfinden, hiervon wird der andere nicht satt. Wir meinen, daß wirkliche Barmherzigkeit hilft, Leid zu lindern!

    „Wer sich von Barmherzigkeit ernährt, der hat ein kaltes Mittagessen und kein Abendbrot“, so sagt ein schottisches Sprichwort.

    Wir erleben, dass viele Menschen Kindern, die in Armut verfallen sind, mitleidig begegnen und beeindruckt innehalten, aber sich schon bald in ihrer Hilflosigkeit wieder den eigenen Dingen zuwenden. Das Projekt „Zukunft schenken!“ wurde gegründet, aus dieser Betroffenheit herauszutreten und Kindern, die in Not und Armut leben müssen, persönlich, ganz unmittelbar zu helfen.

    Das Projekt will Menschen auf die Lebenssituation von sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und ihrer Familien aufmerksam machen und Bewusstsein schaffen. Tatsächlich ist es dem Projekt in den vergangenen Jahren gelungen, Menschen für das Thema „Kinderarmut“ zu sensibilisieren.

    Auszug einer Dankeskarte einer jungen Witwe, Mutter von drei Kindern, deren Ehemann und Vater plötzlich gestorben ist: Der Verlust von Hannes, hat mir und meinen drei Kindern den Boden unter den Füßen genommen. Ohne eure Hilfe, wäre unser tägliches Leben unmöglich geworden. Die Schulden, die täglichen Spesen und das fehlende Einkommen…Wir hätten unser Heim verloren und unser Sohn hätte nicht die Oberschule besuchen können. Aus tiefsten Herzen Danke, für das Mitgefühl für die Kraft, die ihr uns geschenkt habt.

    Grundbedürfnis der Kindes ist die Selbstkontrolle, daß sie in ihrem Leben selbst bestimmen und ihr Leben so beeinflussen können. Das bedeutet eine klare Absage an Bezugspersonen, die die Selbstständigkeit der Kinder blockieren, indem sie ihnen jede Entscheidung abnehmen. Ein wichtiges Anliegen ist es deshalb, ihnen eine gute und hochwertige Ausbildung zu ermöglichen.

    Zum Zweiten finden wir das Konzept des „fördern und fordern“, wie es beim Projekt „Zukunft schenken“ gelebt wird, genau den richtigen Weg um jungen Menschen eine Perspektive in die Hand zu geben. Sie erhalten Unterstützung, müssen aber auch lernen und verstehen, dass es in Ihrer Verantwortung liegt, die Chancen gut zu nutzen.

    Zukunft schenken ist nicht zuvorderst dazu da um materielle Not zu verhindern, sondern Kindern und Jugendlichen eine Ausgrenzung zu ersparen, wenn sie z.B: nicht das nötige Geld für eine Klassenfahrt aufbringen, oder in den höheren Klassen sich keinen Lap-Top anschaffen können.

    Für viele Menschen auf dieser Welt gehören Kinder zum schönsten, was es gibt: Durch Umgang mit Kindern gesundet die Seele. (M.F.Dostojewski)

    2) Die Organisation des BNF deckt Südtirol kapillar ab, und die Verwendung der Mittel läuft kontrolliert ab. Somit unterliegen Ziel und Zweckerfüllung einem Monitoring und sind damit uneingeschränkt garantiert.

    3) Für den Kiwanis-Club Bozen ist es wichtig, daß Spendengelder zu 100% den Bedürftigen zugutekommen, zumal alle Spesen für die Verwaltung mit Hilfe des Südtiroler Bauernbundes, dem Amt für Sozialwesen der Landesverwaltung und privater Hilfseinrichtungen kostenfrei übernommen werden.
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