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Weihnachten und der verkaufte Schutzengel

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Unserer Präsidentin Maria Theresia gebührt ausdrücklicher Danke für ihre Mühe, eine besondere Feier, die sich deutlich vom Üblichen unterscheidet, zu gestalten. Großartig, mit wie viel Hingabe, feinem Gespür und großem Herz sie einen Freundschafts-Abend der besonderen Art und für uns ausgerichtet hat. Die Weihnachtsgeschichte vom verkauften Schutzengel war berührend, und auch die ans Thema anknüpfende stimmungsvollen Rede über die Bedeutung der Schutzengel und die Aufgabe des Kiwanis-Clubs in einer ähnlichen Rolle.

Hinter dem Bahnhof liegt das Meer, oder der verkaufte Schutzengel (: Ein modernes Märchen von Jutta Richter über ein Kind, einen Bettler und eine Königin. Jeder von den Dreien hat eine eigene Geschichte, die vom Elend der Welt kündet: Das Kind, Neuner – neun Jahre alt – ist verstoßen Nun kann sich Neuner nicht nachts ins Haus schleichen und landet bei einem Obdachlosen. der in einem Abbruchhaus schläft. Neuner aber will ans Meer, und der Weltenbummler Kosmos sagt, dazu brauche man Geld. So kommt die Königin ins Spiel. Ihr gehört die Kneipe. Sie hat einst wie die beiden begonnen, sich selbst verkauft und hat nun die Kneipe, aber kein Glück. So kauft sie Neuner den Schutzengel ab, damit er mit Kosmos am Meer, gleich hinter dem Bahnhof, die Getränkebude aufmachen kann, und drei Bettler übernehmen die Aufgabe des Schutzengels.

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Das Märchen versteht es, die Zerbrechlichkeit eines irdischen Glücks darzustellen. Immerhin: Eine Frau, hat erfahren, wozu Reichtum verpflichtet, und was man gewinnt, wenn man „das kalte Herz“ öffnet. Ein Kind hat seine Heimat bei dieser Frau gefunden, die das Elend der Welt am eigenen Leibe erfahren hat und trotzdem Schutzengel duldet. Kosmos schließlich bekommt seine Saftbude, und die drei Bettler ihre Herzenswünsche als Ersatz des Schutzengels erfüllt. Schlicht und ruhig, nicht ohne Gefühl und Ironie erzählt. Und die Zuhörer verstehen, dass es an ihnen wäre, solche Hoffnungsbilder nicht im Märchenland zu lassen.

Was hat die Geschichte mit Kiwanis zu tun?

Die Protagonisten sind in Not geratene Kinder und Jugendliche.

Niemand sollte auf seinen Schutzengel verzichten müssen. Schutzengel sind unentbehrlich. Vor allem Kinder brauchen einen Schutzengel, der sie behütet, sie stärkt, dem sie vertrauen können, der ihnen hilft, ihre Träume zu realisieren. Wir Kiwaner könnten solche Schutzengel sein.

Wir sollten uns aber auch des Öfteren auf unseren eigenen Schutzengel besinnen, mehr auf ihn hören, ihn bewusst erleben. Wir können anderen helfen, einen verlorenen Schutzengel wiederzufinden. einfach, indem wir für sie da sind, ihnen zuhören, oder Trost spenden, sie in den Arm nehmen, Vertrauen aufbauen.

Auch Josef Dariz hat berichtet und in seiner empfindsamen Art einen Einblick in die Tätigkeit des BNF und das Projekt "Zukunft schenken" vermittelt, das der Club massiv unterstützt,

Gelesen 272 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 21 Dezember 2017 15:26
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