Amtsübergabe an Christian Peintner Kiwanis Bozen am Aspingerhof, Ehrenzeichen für Heini Gasser Ein Herz für Kinder: Kiwanis-Club Bozen spendet neuerlich 20.000.-€ 7.700.-€ für "Kindern Zukunft schemken"" alt="Bericht in den "Dolomitebn" > 7.700.-€ für "Kindern Zukunft schemken"" href="/index.php/kc-bozen/aktivitaeten/item/359-kiwanis-club-bozen-und-7700-€-für-kindern-zukunft-schemken" linktarget = "_self"/> Der Club beschließt ein erfolgreiches Jahr Die 7. Kultur- und Weinreise der Kiwaner

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Wir: Autonomie Heute! Morgen in Europa!

Europa Minderheiten

Minderheiten und Autonomien im europäischen Kontext 

Intendantin Irene Girkinger, die die VBB seit 2012 leitet, präsentierte eine Neuproduktionen für die Spielzeit 2017/18 ausgehend von der Südtirol-Autonomie. Wie schafft man es, den Bogen zwischen Theater und Zeitgeschichte, zwischen Unterhaltung und Information zu spannen? 

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Dazu meint sie: Wie immer beim Theater ist die Hälfte der Inhalt. Entscheidend bei solchen Projekten aber ist die Form. Wenn man das Thema einmal hat, muss man sich ganz genau überlegen, wie man es aufbereitet. Allerdings nicht so, dass es eine reine Geschichtsstunde wird. Bei “Option, Spuren der Erinnerung” haben wir über die Zeitzeugen, die aus ihrer eigenen Erfahrung erzählt haben, eine hohe Identifikation und etwas ganz Neues geschafft.  

Europa Minderheiten

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Die Vereinigten Bühnen Bozen setzen ihre dokumentarische Reihe zur Südtiroler Zeitgeschichte fort, dieses Mal mit Blick nach Europa und in die Zukunft. Mit dabei sind der Südtiroler Markus Warasin, Mitglied des Kabinetts von EU-Parlamentspräsident, die Wiener Puppenspielerin Manuela Linshalm und die Musicbanda Franui 

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Alexander Kratzer lebt als Regisseur und Autor in Innsbruck und Bozen. Er hat nach seinen Arbeiten in Linz, Salzburg und Zürich bereits mit Produktionen in Bozen zur Zeitgeschichte, wie die „Option“ oder die „Bombenjahre“ große Aufmerksamkeit und Anerkennung in ganz Südtirol bewirkt. In eindrucksvollen Bilder führt er durch seine Vorbereitungsarbeit zum Bericht der neuen Produktion durch eine Innensicht von 12 europäischen Minderheit, von den Åland-Inseln im Norden bis zum den Szeklerland Rumäniens im Südosten.


 Uraufführung: Was haben der Fischer von den Åland-Inseln und der Obstbauer aus Südtirol gemeinsam? Und was der Whiskybrenner aus Schottland mit dem Schafzüchter aus Zypern? Sie alle leben in Europa, sie alle gehören einer Minderheit an, sie alle haben den Anspruch und das Recht auf die eigene Sprache, Kultur und Tradition. Sie alle haben ähnliche Anliegen, Forderungen, Nöte, Träume. Lassen wir uns von den europäischen Nachbarn ihre Geschichten erzählen zu einem Thema, das uns in Südtirol wie kaum ein anderes am Herzen liegt. Hören wir also zu. Das zutiefst Menschliche steht im Mittelpunkt und nicht die Politik. Wie wird Autonomie anderswo in Europa gelebt? Welche Erfahrungen machen Menschen, wenn es um den Erhalt und Schutz ihrer Sprache und Kultur geht? Wechseln wir einfach kurz die Perspektive und blicken mit anderen Augen auf unser Zusammenleben, unsere Identität, unsere Mehrfachidentität.

Gelesen 543 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 31 Mai 2018 17:27