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Handwerk, Kunst und Freundschaft

Handwerk, Kunst und Freundschaft Kunstvoll gestaltete Osterkarten, verzierte Kerzen, warme Pantoffeln, bunte Bilder, farbfrohe Teppiche, interessanter Schmuck, Dekorationsgegenstände usw. werden auf Tischen, Wänden und Ständerregalen gezeigt.

Es sind alles samt Produkte, die in den Geschützten Werkstätten der Bezirksgemeinschaft Pustertal gefertigt werden. Mit wie viel Liebe, Sorgfalt und künstlerischer Feingefühl sie geschaffen werden, das erläuterten zur Eröffnung Heidi, Iris, Paul und Guido, stellvertretend für die übrigen Betreuten der Werkstätten Trayah, Taufers und La Spona. „All diese Produkte sind Ausdruck der Gedanken und Gefühle der Menschen, die sie geschaffen haben und es ist für uns alle schön, dass sie dank dieser Ausstellung einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden“, sagte Stadtrat Werner Volgger. Einen herzlichen Dank richtete er an den Kiwanisclub Bruneck, der die Patenschaft über diese Ausstellung übernommen hat und einmal mehr sein soziales Engagement, seine Freundschaft und Hilfsbereitschaft bewiesen habe. Sich für soziale Anliegen einzusetzen, sehe der Kiwanisclub als eine Verpflichtung. Es gehe darum, eine helfende Hand zu reichen und oft mehr noch als finanzielle Unterstützung zu geben, Freundschaft und menschliche Wärme spüren zu lassen, sagte der Präsident des Kiwanisclubs, Hans Heissenberger. „Für die Bezirksgemeinschaft, die Sozialdienste und die Menschen in den Werkstätten ist dies heute ein Freudentag und eine große Genugtuung, die viele Produkte in einer großen Ausstellung zeigen zu dürfen“, sagte Bezirksgemeinschaftspräsident Manfred Schmid. Es sei einfach eine positive Erfahrung, wenn so wie bei dieser Ausstellung die Grenzen zwischen Wirtschaft und Sozialem verwischen und der Mensch und seine Fähigkeiten in den Mittelpunkt gerückt werden. Und wenn auch die Besucher diese Erfahrung mitnehmen, so sei dies ein Schritt auf dem Weg zu einer solidarischen Welt, meinte der Direktor der Sozialdienste, Gebhard Mari. Nicht allein bei einem Willkommenensgruß und einem großen Lob für die Künstlerinnen und Künstler beließ es Bürgermeister Christian Tschurtschenthaler. Er hatte auch ein ostergeschenk dabei und überreichte an Gebhard Mair, einen Scheck über 2.500 Euro, „als Zeichen des Dankes und der Verbundenheit“. Ein Segengebet sprach Dekan Anton Pichler. Für die musikalische Note sorgte das Trio Vivace aus St. Lorenzen. PRESSEBERICHT: DOLOMITEN

Gelesen 113147 mal Letzte Änderung am Montag, 13 August 2012 19:05