Benefizkonzert des Kiwanis Club Vinschgau und des A.S.V. Latsch Raiffeisen mit Simon Stadler 17.02.2018 Benefizkonzert Simon Stadler (Udo Jürgens) 17.02.2018 in Latsch Benefizveranstaltung im Kräuterschlössl in Goldrain Benefizveranstaltung mit dem Kräuterschlössl Goldrain Einweihung der Remise für die Südtiroler Pfadfinderschaft in Schluderns KULTURREISE Lombardei & EXPO Mailand CHARITY DAY anlässlich des 100. Geburtstag von Kiwanis International Benefizveranstaltung mit Beststeller-Autor Jürgen Todenhöfer im Kulturhaus in Schlanders Buchvorstellung Benefizveranstaltung mit Reinhold Messner im Kräuterschlössl in Goldrain

Kalender der Aktivitäten des KC Vinschgau

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Aktivitäten KC Vinschgau

Im CulturForum von Latsch hat Simon Stadler unlängst sein Solokonzert Udo Jürgens „Einfach Er" gegeben.

Zusammen mit dem Kräuterschlössl fand eine Benefizveranstaltung in Goldrain statt. Christoph Fischer aus dem Chiemgau und Wolfgang Drahorad von der Universität Bozen wurden zu Vorträgen zum Thema "Wege einer nachhaltigen Landwirtschaft" eingeladen. Der gesamte Erlös ging an die Südtiroler Krebshilfe im Bezirk Vinschgau.

Der Bahnhof in Schluderns wurde zum Aushängeschild einer Gemeinde und zum ersten Pfadfinderstützpunkt im Vinschgau.

Unter der Leitung von Georg Hörwarter haben 20 Kiwaner (13 Vinschger, 5 Meraner, 2 Bozner) an der Kulturreise teilgenommen. In den frühen Morgenstunden sind wir mit dem Bus " Bus Paris - Ultental Reisen" gestartet. Die Fahrt führte uns durchs Etschtal – Lagertal – Terra die Forti. Die BERNER KLAUSE (Veroneser Klause) und die Gedenkstätte an die Risorgimento-Kriege in CUSTOZZA wurden besichtigt. Das anschließende Mittagessen fand in einer ehem. Kirche bei BRESCIA statt. Danach ging die Fahrt nach BERGAMO ALTA und nach VIGEVANO, wo unser Hotel war. Am zweiten Tag fuhren wir nach dem Frühstück weiter in Richtung Mailand zum Messegelände. Der Tag war ganz der Weltausstellung gewidmet, die unter dem Motto "Den Planeten ernähren, Energie für das Leben" ausgerichtet ist. Am letzen Tag führen wir zur weltberühmten CERTOSA DI PAVIA. Ein kurzer Abstecher führte in die ehem. Fürstenresidenz der Gonzaga nach SABBIONETA. Rückreiseroute über Brennerautobahn – Mantua – Verona – Trient.

Der Kiwanis Club Vinschgau hat sich der weltweiten Aktion „100 Luftballons für 100 Jahre Kiwanis" am 11. April 2015, dem Kiwanis Charity Day, angeschlossen und am Platzl in Schlanders - zeitgleich mit gleichen Aktionen in der Schweiz und in Liechtenstein um 11.30 Uhr - Luftballons steigen lassen. Umrahmt wurde diese Aktion mit dem Ausschank von Getränken und Weißwurst. Mit dem Kauf eines Ballons wurde das Projekt „ELIMINATE" unterstützt.

"Ich möchte die Wahrheit der Kriege erzählen", betonte Beststeller-Autor und ehemaliger CDU-Politiker Jürgen Todenhöfer bei der Kiwanis-Benefizabend in Schlanders. Der 73-jährige Deutsche las in einem gut gefüllten Sparkassensaal im Schlanderser Kulturhaus aus seinem aktuellen Buch „Du sollst nicht töten". Seit Jahrzehnten bereist der Autor die Kriegsschauplätze dieser Erde. In seinen Büchern will er jenen eine Stimme geben, die sonst nicht gehört werden. „Ich möchte die Wahrheit der Kriege erzählen, das Leid der Zivilbevölkerung schildern", erklärte Todenhöfer. Für sein neuestes Werk - wovon er einen großen Teil auf seiner Berghütte in Sulden schrieb - bereiste der Autor die Krisengebiete Ägypten, Libyen, Syrien, Iran, Afghanistan und Gaza. Sein Honorar kommt schwer verletzten syrischen Kindern zugute. Viele unterstützten den Autor und kauften, begeistert von der Lesung, noch am selben Abend sein Buch. Bei der Benefizveranstaltung im Kulturhaus ging es aber noch um einen weiteren guten Zweck und zwar für das Projekt "Eliminate". Auch dafür wurde fleißig gespendet.

In der VI.P Gen. landwirtschaftliche Gesellschaft in Latsch hat der Provinz Verlag Brixen das Buch "Waale im Vinschgau" vorgestellt. 16 Jahre lang hat Günther Ketzer, der Verfasser des neu erschienenen Buches „Waale im Vinschgau" am Thema „Waale" gearbeitet, Bildmaterial gesammelt, mit Zeitzeugen gesprochen und sich der wissenschaftlichen Erschließung der Waalnetze im Vinschgau verschrieben. Zum Schluss seiner Recherchen hat der Autor aus Ottobrunn in Bayern seine reiche Bilddokumentation dem Archiv in der Schlandersburg überlassen und sich um die Drucklegung seiner Forschungsarbeit bemüht. Finanzielle Unterstützung fand er dabei beim Bonifizierungskonsortium Vinschgau, beim Bezirksbauernbund und bei der VI.P; die Organisation der Herausgabe und der Drucklegung haben wir übernommen. Bei der Vorstellung des Buches „Waale im Vinschgau" wurde besonders dessen kulturhistorischer Wert hervorgehoben. „Dieses Forschungswerk in Auftrag zu geben wäre unbezahlbar", sagte unser Präsident Konrad Lechthaler. In ihren Grußworten betonten Paul Wellenzohn vom Bonifizierungskonsortium Vinschgau, Bauernbund-Bezirksobmann Andreas Tappeiner und Thomas Oberhofer für die VI.P die Bedeutung der Waale als Vorstufe für das heutige Bewässerungssystem, ohne das keine Landwirtschaft möglich wäre. Als wichtig hab sich die Überprüfung des Manuskripts durch die jeweiligen Ortsgruppen des Bauernbundes erwiesen, betonte Andreas Tappeiner. „Günther Ketzer hat einen schlafenden Löwen geweckt", zeigte sich Pater Bruno Klammer vom Provinz-Verlag überzeugt. Das Buch sei ein Quellenwerk für Diplomarbeiten und Nachforschungen, welche nun weiterführend betrieben werden könnten. So seien noch viele juridische und soziale Fragen offen, die die Waalsysteme aufgeworfen haben; auch die Frage, woher das Wasser für die Vinschger Waale denn komme, sei noch nicht vollständig beantwortet, so Klammer

Zusammen mit dem Kräuterschlössl fand die Benefizveranstaltung zugunsten der Schmetterlingskinder statt.

Die Behandlung von Schmetterlingskindern beschränkt sich auf möglichst gute Wundversorgung bzw. operative Eingriffe, vollständige Heilung gibt es noch keine.

Die Selbsthilfegruppe Debra hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Entwicklung von Heilmethoden finanziell zu unterstützen. Da der gemeinnützige Verein auf Spendengelder angewiesen ist, haben wir die Benefizveranstaltung im „Kräuterschlössl" in Goldrain organisiert.

Der Erfolg blieb nicht aus: Der Einladung sind viele Personen gefolgt, denn als Festredner stand mit Reinhold Messner ein Publikumsmagnet zur Verfügung.

Messners Botschaft: Reinhold Messner strich die Bedeutung der Landwirtschaft als traditionelle Wirtschaftsweise und vor allem die moderne Bedeutung auch für den Tourismus hervor. Messners Botschaft: „In Südtirol wird der Tourismus nur funktionieren, wenn die Landwirtschaft lebt." Messner stellt sich Urlaub auf dem Bauernhof in ganz Südtirol vor, und zwar mit dem Transfer von hochwertigen, wenn möglich biologischen Produkten in Richtung Hotels.

Im Publikum saß auch Zita Pfeifer aus Stilfs, die Mutter von Martin Pfeifer, der als einziger im Vinschgau von der Krankheit betroffen ist und dem ein Großteil der Spende zugeführt wurde. Wir waren sehr erfreut über die große Spendenbereitschaft der Sponsoren wie auch über den Besuch von KIAR Damian Tomaschett mit Gattin und Lt. Governor Jon-Fadri Huder, sowie zahlreichen KC-Freunden aus Südtirol und Österreich.

Durch die Unterstützung aller konnten wir der Selbsthilfegruppe Debra eine stolze Summe übergeben.

Der Latscher Raumfahrtspionier Manfred Fuchs war Ehrengast der Benefizveranstaltung. Im gut besuchten CulturForum entführte Fuchs ein staunendes Publikum ins Weltall. Darüber, dass es dem Unternehmerpaar Manfred und Christa Fuchs zu verdanken sei, wenn Südtirol einen eigenen Fuß in die Tür zur Satellitentechnik setzen konnte, informierten Christian Steurer von der Europäischen Akademie und Barbara Willimek, Direktorin der Gewerbeoberschule Max Valier in Bozen. Dieselbe Schule, die Manfred Fuchs vor über 50 Jahren besucht hatte, bevor er sich aufmachte, den Flugzeug- und Satellitenbau in Deutschland aufzumischen. Staunend erfuhren die Abordnungen aller sechs Kiwanis Clubs Südtirols, dass durch Manfred Fuchs Gewerbeoberschüler aus Bozen und Meran im Juli oder August miterleben können, wie Südtirols erster Satellit „Max Valier" von einer russischen Sojus-Rakete in die Umlaufbahn gebracht wird. Staunend erfuhren sie auch, dass das krisengeschüttelte Italien gar nicht so schlecht in der Weltraumforschung mitmischt. Und noch mehr staunen ließ sie der Traum des Latscher Ingenieurs, auf der Rückseite des Mondes ein Grundstück zu erwerben. „Der Mond ist nicht nur wichtig für die Erde, weil wir dort ein Frühwarnsystem gegen Killer-Androiden installieren können, sondern weil wir mit einer Tonne Helium 3 - wenn man die Fusion beherrscht – alle Energieprobleme hier auf Erden lösen würden", berichtete Fuchs.

Am Wochenende 10. + 11.09.2011 feierte der Kiwanisclub Vinschgau im Schloss Goldrain sein 30 jähriges Bestehen. Der Einladung sind neben den Patenclubs Meran, Dornbirn, Lungau, Landeck und Überlingen auch die Clubs aus Bruneck, Brixen, Bozen sowie Mitglieder des Kiwanisclubs aus Innsbruck und Graubünden sowie des Rotary- und Lionsclub Meran gefolgt. Vom District Schweiz-Liechtenstein konnte der Präsident Martin Pohl den KIAR Damian Thomaschett und Lt. Gov. Walter Niederfriniger sowie den Festredner Univ. Prof. Dr. Helmut Reinalter begrüßen. An der Feier teilgenommen haben auch der Landtagsabgeordnete Sepp Noggler, der Gemeindereferent Hermann Kerschbauer in Vertretung des Bürgermeisters von Latsch Karl Weiss, Ressortdirektor Dr. Florian Zerzer sowie die Künstler Tischler Pepi, Mair Manfred, Hubert Pohl und Reinhold Tappeiner. Im Schlosshof spielte der Zitterspieler Mairösl Franz. Präsident Pohl freute sich über die so zahlreich erschienen Gäste, welche der mit Fahnen und Wimpeln geschmückte Rittersaal fast nicht mehr aufnehmen konnte. Pohl dankte in seiner Ansprache allen, welche in den vergangenen 30 Jahren den Club geleitet haben und für die vielen Sozialaktionen, welche Jugendlichen, Behinderten, Menschen in Härtefällen, aber auch kulturellen Maßnahmen zugute kamen. In der Bilderprojektion machte Direktor Franz Bauer einen Rückblick auf die vergangenen 30 Jahre. Er begann mit der Gründungsfeier, welche im Treindlerhof in Latsch am 31. Jänner 1981 stattfand, unter dem Gründungspräsident Gufler Hans. Von den 21 Gründungsmitgliedern sind 6 noch beim Club (Bauer Franz, Fuchs Günther, Gufler Hans, Mair Christian, Pircher Adolf und Stecher Kurt). Heute hat der Kiwanisclub Vinschgau 32 Mitglieder, welche zwischen Kastelbell und Graun sowie in Dorf Tirol ihren Wohnsitz haben. Besonders gefeiert wurde 2001 die 20 Jahrfeier. Zum damaligen Anlass hat der Club unter dem Präsidenten Arch. Stecher Kurt zwei Künstlermapppen herausgegeben, wobei die Bilder für die Drucke von den Künstlern unentgeldlich dem Club zur Verfügung gestellt wurden. Mit dem Erlös konnten u.a. die Ruine Lichtenberg maßgeblich gesichert und saniert werden, sowie Gelder für die Mission und den Südtiroler Ärzten für die 3. Welt zur Verfügung gestellt werden. 2007 hat der Club unter dem damaligen Präsidenten Dr. Flora Georg, der inzwischen leider verstorben ist, an Schwester Abart aus Schleis, welche immer noch im Jesuheim tätig ist, den Südtiroler Kiwanispreis der Menschlichkeit vergeben. Zur Zeit wird an der Errichtung der Musikfabrik am Bahnhofgebäude in Spondinig gebastelt. Es sollen dort 2 Probelokale für junge Musiker errichtet werden, wobei eine beträchtliche Summe vom District Schweiz-Liechtenstein, der Gemeinde Prad sowie dem Land zu Verfügung gestellt werden. Mit besonderer Aufmerksamkeit wurde die Festrede von Prof. Dr. Reinalter, welcher übrigens Glurnser Wurzeln hat, verfolgt. Das Thema des Festvortrages lautete :"Wert in eine globalisierten Welt". Der Galaabend im Schlossrestaurant stellt nicht nur den Gaumen zufrieden, sondern gab viel Gelegenheit sich mit den Kiwanisfreunden zu unterhalten, der Musik von Punter Lukas aus Planeil zuzuhören und Grußworte unter den Clubs auszutauschen. Ausgeklungen ist der Abend dann im Innenhof des Schlosses und Steinkeller mit der Jazzband Haga Zussa. Am Sonntag sind 30 Kiwanier noch mit der Seilbahn nach St. Martin im Kofel gefahren, um an diesem warmen, wunderschönen Tag Latsch und das Tal von oben zu bewundern. Rizzi Walter hat die ganze Gruppe zur Besichtigung seines Turmes eingeladen. Vom Bau, dessen Projektant der bekannte Latscher Architekt Werner Tscholl ist, waren alle restlos begeistert.

Das traditionelle Grillfest mit den besonderen Menschen, betreut von der Lebenshilfe Vinschgau, hat seit Langem Tradition. Im Hof von Schloss Goldrain versammelten sich wieder bei herrlichem Wetter eine bunte Schar. Wir umsorgten die geladenen Gäste und diese ließen sich die gegrillten Köstlichkeiten schmecken. Die Stimmung stieg, als einer der Gastgeber mit Ziehharmonika zwischen die Tische trat und den Tanz eröffnete. Das Steinparkett füllte sich und den Tänzerinnen und Tänzern war anzusehen, dass sie es genossen. Nachdem der hausgemachte Kuchen, gebacken von unseren Kiwanier-Frauen, gegessen war, legte sich ein Berufsmusiker ebenfalls mit Ziehharmonika vor dankbarem Publikum ins Zeug.